“Leben ist Bewegung und dort wo Bewegung gestört ist, beginnt Krankheit!” (Begründer der Osteopathie: Dr. Andrew Taylor Still)

 

Da es zahlreiche Anzeichen gibt, die auf eine bestehende Problematik des Hundes hinweisen, sollte man bei jeder Veränderung des Tieres hellhörig werden.

Hier einige Beispiele bei denen Osteopathie ihrem Hund helfen kann:

  • Lahmheit
  • Steifheit im Gang oder Probleme beim Aufstehen
  • Bewegungsveränderungen (Passgang, Zehenschleifen)
  • Häufiges Wegrutschen der Hinterläufe bis hin zu Lähmungserscheinungen
  • Apathie
  • Probleme beim Treppesteigen, Sprung ins Auto oder Hundesport
  • Wesensveränderungen (z.B. ihr Hund will plötzlich nicht mehr spielen, wirkt verändert, aggressiv, lethargisch, ängstlich oder hyperaktiv)
  • Unterstützung bei Problemen der inneren Organe (z.B.Inkontinenz, Unwohlsein, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung)
  • Unterstützung der Regeneration nach Unfällen oder OP´s
  • Unterstützung bei chronischen Erkrankungen (z.B. HD, ED, Arthrose, Spondylose, usw.)
  • bei älteren Hunden zur Steigerung des Wohlbefindens
  • usw.

Dies ist nur eine kleine Auswahl der möglichen Auffälligkeiten.

Außerdem sollte sich jeder, egal ob Mensch oder Tier, so selbstverständlich wie ein regelmäßiger routine check up beim Arzt/Tierarzt, einmal im Jahr osteopathisch untersuchen lassen.

Diese Untersuchung dient der Prophylaxe, um zum Teil schwerwiegenden Erkrankungen vorzubeugen. Darüber hinaus werden bestehende Probleme behandelt, die vielleicht noch gar nicht bemerkt wurden.